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#1 Mühlberg, Bereich: Wohnviertel von Adaia_Fuchshaar 03.04.2019 14:24

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Beschreibung


Das Wohnviertel Mühlbergs ist so facettenreich wie seine Bewohner. Es gibt viele hübsche Wohnhäuser, das Gasthaus "Goldener Stern" für Gäste mit gehobeneren Ansprüchen und sogar ein kleines Badehaus. Doch Mühlberg hat nicht nur schöne Seiten, denn je weiter man in das nördliche Wohnviertel vordringt, desto mehr wird einem bewusst, dass es auch hier Armut und Kriminalität gibt. Zwar ist sie weit geringer als in den meisten anderen Städten, doch ganz leugnen kann man sie nicht. Man sollte sich vor allem als hübsche Dame nicht allzu weit von den feineren Häusern entfernen, wenn man nicht plötzlich in eine dunkle Gasse gezerrt werden möchte.
In den ärmeren Gassen, die weiter vom Marktplatz entfernt sind, gibt es noch die Taverne "Rabenschrei", die auch über wenige Gästezimmer verfügt und für einen etwas schmaleren Geldbeutel geeignet ist. Zumindest, wenn man Dreck und Wanzen im Bett mag.



(bearbeitet von Sagah Falkenfeder)

#2 RE: Bereich: Wohnviertel von Adaia_Fuchshaar 03.04.2019 14:31

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100. Winter, 8. Mondzyklus, Dreiviertel des Mondes

Ines tauchte auf. Sie saß in einer edlen Wanne. Das Wasser war mit duftenden Ölen angereichert (eine der Dienerinnen hatte sie von einem gewissen Proppen oder Poppen erworben). Sie war zu Gast in diesem Haus. Ein einfältiger junger Kaufmann, der sich gewisse Dienste erhoffte, die er jedoch nie erhalten wird. Selber Schuld, wenn er keine klaren Regeln besprach, was ihre Anwesenheit betraf. Ihre Haut fühlte sich seidig weich an, juckte jedoch etwas. Deshalb beschloss sie das Bad zu beenden. Sie rief das Dienstmädchen, das sie mit einem weichen Tuch trocknete und dann eine Seidenrobe überwarf. Ines öffnete den Zopf und ließ ihr langes Haar hinunter. Es musste gebürstet und geflochten werden. Sie setzte sich auf einen Stuhl, nahm sich ein Buch zur Hand und begann zu lesen, während das Dienstmädchen ihre Arbeit verrichtete.

#3 RE: Bereich: Wohnviertel von Adaia_Fuchshaar 07.04.2019 21:29

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100. Winter, 8. Mondzyklus, Dreiviertel des Mondes

Inés legte das Buch weg. Ihr ganzer Körper fühlte sich trocken an, die Haut spannte und juckte. Harsch schickte sie das Dienstmädchen weg. Sie untersuchte ihre Schultern und bemerkte ein paar rote Pusteln darauf die furchtbar juckten. Woher kam das? Wollte ihr jemand schaden? Das Dienstmädchen vielleicht? Während Inés versuchte herauszufinden, wer ihr soetwas antun würde, hatte sie zu kratzen begonnen. Eine der Pusteln platzte auf und wässerte. Inés mahlte mit dem Kiefer. Irgendjemand würde dafür bezahlen, wichtig ist nur, dass es der Verantwortliche sein soll. Inés ballte bewusste die Fäuste um nicht weiterzukratzen. Dann zog sie sich an um zum nächsten Heiler zu gehen. Witzig. Ich bin eine hervorragende Magierin, doch heilen kann ich nicht., dachte sie sich.

Fortsetzung hier

#4 RE: Bereich: Wohnviertel von Adaia_Fuchshaar 13.05.2019 12:01

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von hier

100. Winter, 8. Mondzyklus, Dreiviertel des Mondes
"Was habe ich dir nur getan, dass du mir soetwas antust?" Schrie Inés die Zofe an. Diese saß klein wie eine Maus auf einem Stuhl. Ihre Augen waren rot und sie würde sicherlich gleich anfangen zu weinen.
"Ich wusste nichts davon. Ich wollte Euch nicht weh tun. Es tut mir leid."
Inés seufzte. Ging eine Runde durch den Raum und dann wieder zurück. "Wo hast du das Öl herbekommen? Wie hieß der Händler?"
"Ich... ich erinnere mich nicht genau. Proper oder so. Er war reisender Händler. Das ganze ist schon etwas her, ich weiß nicht wo er steckt." Inés wusste, dass sie aus der Zofe keine Informationen mehr herausbekommen würde. Auch schien es ihr aufrichtig leid zu tun. Sie streichelte ihr über das Haar. "Es tut mir leid, dass ich so aufbrausend war. Wir müssen diesen Schuft finden und ihm das Handwerk legen. Ich werde, wenn ich wiederhergestellt bin, zum Stadtverwalter gehen und nachschauen ob es irgendwelche Einträge gibt. Bis dahin widme ich mich der Heilung und du wirst mich unterstützen." Die Zofe nickte.

#5 RE: Bereich: Wohnviertel von Adaia_Fuchshaar 29.05.2019 12:00

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100. Winter, 8. Mondzyklus Vollmond

Nach wochenlanger Kur betrachtete sich Inés im Spiegel. Sie sah wieder aus wie früher. Ihre Haut war glatt und zart. In den letzten Wochen hatte sie außerdem nach Neuigkeiten über den Händler gesucht. Sie wusste nun, dass es sich um M. Eister Proper handelt und er eine Spur von Hautkrankheiten in Ephemer hinterlässt. Zuletzt wurde er im Westen gesehen. Ihr Mundwinkel verzog sich als sie sich ausmalte was sie mit ihm machen würde, wenn sie ihn finden würde.

#6 RE: Bereich: Wohnviertel von Telerien - NSC 03.09.2019 19:52

100. Winter, 9. Mondzyklus, dreiviertel des Mondes (abnehmend)/ 6. Septembre 1004

LeBoq holte Buanaventure schnell ein. Er tippte sich an den Hut und erwiderte den freundlichen Blick des Brigadechefs. "Mon Général, die 8. und 9. Eskadron ist angetreten und folgt uns." Dabei zeigte er nach hinten. Die gewaltigen Körper der Dromedare und Kamele trotteten voran. Die Reiter saßen aufrecht zwischen den Hökern und umklammerten konzentriert die Eichenstöcke, mit denen sie ab und an die Tiere auf den richtigen Kurs brachten, dahinter, im Abstand von 20 Metern, folgte die 9. Eskadron. Kürassiere mit blanken Helmen und Brustharnischen. Das Metal glitzerte in der Sonne, die Kleidung der Männer war ausgebürstet worden und die Roßhaarschwänze auf den Helmen wackelten im Takt der Bewegungen der Reittiere. LeBoq hob die Arme und die Kolonne machte sich auf den Weg. Die Hufe klackerten auf dem Strassenpflaster und sie näherten sich den südlichen Bezirken der Stadt.

Die Strasse, die erst verwaist gewesen war, viele Menschen und Fußgänger hatten die Gruppe lieber umgangne, füllte sich nun, je näher sie der Stadt kamen, mit Menschen. Gaukler auf kleinen Mulis beschwerten sich über die Staubwolke hinter der Kolonne, Priester in schwarzen Roben wichen hastig von der Strasse, Frauen und Kinder taten es ihnen gleich und warfen dreckige Beschimpfungen, Bauern führten Ochsen und Schweine in die Stadt, starrten angsterfüllt drein und hielten sich auch von der Strasse fern. Als sie die ersten Häsuerfronten passierten, wurde das Gedränge auf der Strasse immer dickter. Menschen und Tiere wiechen den Soldaten aus, pressten sich an Wände. Gärten und kleinere Hütten säumten den Weg, das Pflaster wurde immer besser, kein Unkraut mehr zwischen den Fugen.
Buanaventure hob seinen Arm und die gesamte Kolonne gelangte zum Stillstand. Die Menge um sich herum völlig ignorierend, drehte er sich um und brüllte ein Kommando. Dann erschallten die ersten Takte einer Melodie, der Regimentspfeifer hatte seine Backen angeworfen und nach mehreren Sekunden stimmten die ersten rauen und kratzenden Stimmen ein.
"Le jour de gloire...." Bunaventure nickte annerkenend und spähte nach vorne. Die Menge hatte bereitwillig Platz gemacht, Menschen säumten die Strassenränder, beobachtete verwirrt, belustigt die Reitertruppe, die nun langsam singend die Hauptstrasse entlang ritt. LeBoq, der die ganze Zeit die Dächer und Häsuerfronten beobachtet hatte, fummelte an seinem Pferd, erreichte mit schwitzigen Finger eine lange Lederscheide an der Seite und mit wenigen Handgriffen entrollte er die Regimentsfahne. Der Halter wurde zu recht gerückt und nun erhob sich die Goldene Flagge mit dem Zeichen der Sonne und dem Greifen im Wind.

#7 RE: Bereich: Wohnviertel von Nscs Waldelfen 03.09.2019 21:17

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100. Winter, 9. Mondzyklus, dreiviertel des Mondes (abnehmend)


Kilaé hatte sich gerade von Linaewen verabschiedet und schlenderte die Straße des Wohnviertels hinunter, als er die Unruhe der Menschen bemerkte. Rasch schob er sich das letzte Stück des Erdbeertörtchens in den Mund, welches Linaewen ihm gegeben hatte, und hielt dann Ausschau nach dem Grund für die Aufregung.
Erst, als er die Hauptstraße erreichte, sah er es. Ein Heerzug ritt die Straße entlang und sang eine Melodie. Kilaé drängte sich durch die Menge bis in die erste Reihe und versuchte zu erkennen, um welche Truppen es sich handelte, doch die Flagge, die sanft im Wind wehte sagte ihm nichts. Auch schienen diese Männer nicht auf einem Eroberungsfeldzug zu sein, das konnte er an ihren erschöpften Gesichtern erkennen. Als ihm die Reittiere in der vorderen Abteilung auffielen, weiteten sich seine Augen vor Staunen. Noch niemals zuvor hatte er solche Tiere gesehen. Neugierig lief er an den Reitern vorbei nach vorn, um einen besseren Blick auf die seltsamen Wesen zu haben, als ihm deren Gestank entgegenschlug. Seine Faszination verringerte das jedoch in keinster Weise. Anders als die übrigen Bewohner und Besucher Mühlbergs, hielt er auch keinen besonders großen Abstand von den Berittenen, sondern flüsterte vielmehr den erschöpften Pferden ein paar sanfte Worte zu, was bewirkte, dass sie die Köpfe hoben und etwas stolzer ausschritten. Kilaé lächelte, er hatte schon immer eine gute Verbindung zu Tieren gehabt.
Dann hatte er die riesigen sandbraunen Reittiere an der Spitze des Zuges erreicht und betrachtete fasziniert die großen Höker. Erst danach glitt sein Blick über die Reiter. Sie wirkten nervös, aber nicht feindselig, also schenkte er ihnen ein liebreizendes Lächeln, streckte dann die Hand nach einem der Reittiere aus und berührte es sanft an der Schulter, während er weiter neben dem Trupp herlief. Anders als erwartet, gefiel dem Tier die Berührung jedoch nicht. Sofort wandte es den Kopf und schlappte nach ihm. Kilaé war so überrascht davon, dass er nicht einmal auswich. Das Tier erwischte seinen Arm und biss zu. Eine junge Frau schrie erschrocken auf, ein Raunen ging durch die Menge. Kilaé jedoch blieb ruhig und wartete still, bis ihn das Tier wieder losließ, dann murmelte er ein paar Worte der Entschuldigung, die er an das Tier und nicht an den Reiter richtete, und betrachtete dann den Abdruck der Zähne auf seinem linken Arm. Es tat entsetzlich weh, doch er biss die Zähne zusammen und ließ sich nichts anmerken.

#8 RE: Bereich: Wohnviertel von Telerien - NSC 03.09.2019 21:39

100. Winter, 9. Mondzyklus, dreiviertel des Mondes (abnehmend)/ 6. Septembre 1004

Mit einem Ruck blieb die Kolonne stehen. Reiter hielten ihre Pferde fest. Kamele wurden angehalten. Ein Gedrängel entstand und Warnrufe erschallten von hinten, als sich Buanaventure umdrehte. Der Gesang verstummte und die Trompete trötete noch einige wenige Takte und verstummte dann ebenfalls. Das vordere Kamel, ein über zweieinhalb Meter großer Gigant, blickte eine junges Mädchen an. Seine Augen waren zu schlitzen geballt und der gefletschte Mund wurde nur vom Zaumzeug des Reiters zurück gehalten. Das Mädchen war einen Schritt zurück gewichen, immer noch zu nah an das Tier, und hielt sich die Hand. Der Reiter blaffte sein Tier und die Person vor seinen Füßen an. Er sprach Judäisch und bezeichnete die schlanke Person mehrmals als "Doofe Kuh" und "Zurückgeblieben". Zum Glück schienen die Zuschauer die Sprache nicht ganz zu verstehen und der Offizier drängelte sich, sein Pferd als Rammbock, nutzend, durch die Menschenmassen.
"Was ist hier den los?" sprach er den Reiter im fließenden Jüdaisch an und dieser blickte anklagend auf das Mädchen. Sein gewaltiger Schnurrbart wippte vor Ärger und er verzog den Mund. "Dieses Weibbild hat sich einfach an Abdul angeschlichen. Hat die überhaupt schon mal was von Abstand gehört. Naja, und da hat er halt zu gebissen..." Buanaventure musterte das Tier, der Kopf des Kamels drehte sich zu ihm. Die Augen waren nun halb geschlossen und Abdul reckte den Kopf nach oben. Seine Zunge schabte an einer Häuserwand entlang und machte sich an einem Blumentopf im ersten Stock zu schaffen. Mit großem Behagen wanderten die grünen Stängel im Maul des Tieres und Buanventure grinst.
"Mon Coeur..." sprach er das Mädchen an, nun wieder in der Zunge des Landes. "Haltet bitte Abstand von den Tieren. Camelidea sind sehr leicht reizbar und dieses Tier ist da keine Ausnahme..."

#9 RE: Bereich: Wohnviertel von Nscs Waldelfen 04.09.2019 06:58

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100. Winter, 9. Mondzyklus, dreiviertel des Mondes (abnehmend)

Kilaé trat noch einen Schritt zurück und strich sich das lange blonde Haar hinter die spitzen Ohren.
'Diese Leute kommen aus dem verlorenen Land...', dachte er erstaunt. Er hatte die markante Landessprache sofort erkannt, denn da er im Elfenpalast aufgewachsen war, hatte er Zugriff auf die riesige Bibliothek gehabt und Stunden damit verbracht, diese Sprache zu lernen. Das verlorene Land hatte ihn schon immer fasziniert und er hatte alles darüber gelesen, was er hatte finden können, was unglücklicherweise allerdings nicht besonders viel gewesen war. Als er König Lauriel einmal nach mehr Aufzeichnungen gefragt hatte, hatte dieser ihm nur geraten, lieber die Finger von diesem Land und den Leuten dort zu lassen. Trotzdem hatte Lauriel Kilaé nicht verboten weiter die fremde Sprache zu lernen, denn gerade bei den Waldelfen, die einen höheren Stand hatten, war es üblich, möglichst alle Sprachen der anderen Völker zu erlernen. Das hatte den einfachen Grund, dass man sie dann, sollte es zu einer Auseinandersetzung mit einem der anderen Völker kommen, nicht durch eine unverständliche Sprache übertölpeln konnte. So hatte auch Kilaé jedes unfreundliche Wort des Kamelreiters verstanden. Trotzdem schlug er Lauriels Warnung vor diesen Männern nun in den Wind und richtete das Wort an sie - und zwar in judäisch. Seine Worte wiesen einen leichten Akzent auf, da er sie deutlich weicher und auf die für Elfen typische, melodische Weise aussprach, dennoch weiteten sich die Augen der Männer vor Überraschung.
„Bitte verzeiht, aber ich glaube, dass nicht nur diese Tiere leicht reizbar sind, sondern auch ihre Reiter. Es tut mir leid, dass ich dem Tier zu nahe gekommen bin, ich konnte nicht ahnen, dass es so auf mich reagieren würde. Ich bin es gewohnt, mit jedem Tier eine gute Verbindung zu haben“, erklärte er dem Reiter auf dem Pferd. Anschließend sagte er ein Wort in der elfischen Sprache zu dem Pferd. Das Tier antwortete ihm mit einem freudigen Wiehern und hob stolz Kopf und Schweif. „Ich bin übriges weder eine blöde Kuh, noch zurückgeblieben oder ein Weibsbild“, richtete er das Wort dann an den Kamelreiter. „Und Abstand von etwas zu halten, was mich fasziniert, fiel mir schon immer recht schwer.“ Er drehte sich wieder zu dem Reiter auf dem Pferd um, bei dem er vermutete, dass er einen höheren Rang bekleidete und vollführte die für Waldelfen typische Art, sich vorzustellen. Anmutig beugte er dafür den Oberkörper, sowie das linke Knie etwas, kreuzte das rechte Bein hinter dem linken, legte sich dann die flache rechte Hand auf die linke Seite seiner Brust und die linke Hand mit dem Handrücken voran auf den Rücken. „Ich bin Kilaé Shiadhal, einziger Sohn von Berundal und Alanna Shiadhal, sowie Mündel von Ele'yas und Liliana Findahir, die dem elfischen Königshaus seit langem als treue Leibgarde dienen“, sagte er dann wieder für alle klar verständlich. Ein erstauntes Raunen ging durch die Menschenmenge, doch Kilaé hatte keine Angst davor, seine Identität zu nennen. Er hatte genug Zeit in Mühlberg verbracht, um zu wissen, dass ihn die Menschen hier nicht angreifen würden, denn anders als die kleinen Dörfer rund um den Elfenwald, lag Mühlberg nicht mit den Elfen im Streit, sondern suchte vielmehr ein friedliches Miteinander. Außerdem erhoffte er sich durch die Nennung seiner Stellung Hilfe von den Umstehenden, sollten die Fremden es in Erwägung ziehen, ihn anzugreifen.

#10 RE: Bereich: Wohnviertel von Telerien - NSC 04.09.2019 21:21

100. Winter, 9. Mondzyklus, dreiviertel des Mondes (abnehmend)/ 6. Septembre 1004

Während der Elf, Kilaé, eine leichte Verbeugung andeutete und den Kopf senkte, hatte Abdul mit dem Fressen aufgehört und schwenkte seinen Kopf leicht in die Richtung des Elfen. Mit einem lauten Mahlen, platschte dem Elfen eine große Masse aus Kamelspeichel und Pflanzenresten auf den Kopf. Der Reiter zog das Zaumzeug zurück und der Hals des Trampeltiers machte einen Satz nach hinten. Mehrmals schlug er seinen Stock gegen die Halsfront des Tieres. "Merde, du dummes Tier, hör sofort auf damit..."
Buanaventure musste heimlich grinsen und kramte in seiner Satteltasche ein Taschentuch hervor, das er dem Elfen zu warf. "Hier, mein Freund. Wischt euch erstmal ab. Und dann tut mir doch einen Gefallen und geht ein Stück mit uns..."

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